Ani 2026: Wie gelingt die Reise zur mittelalterlichen Seidenstraßenstadt?
Ani wirkt nicht wie eine einzelne Sehenswürdigkeit, sondern wie eine aufgegebene Stadtlandschaft. Hinter den mächtigen Mauern verteilen sich Kirchen, eine Kathedrale, Moscheen, Bäder, ein Karawanserei-Komplex und die Spuren von Wohnvierteln über ein windoffenes Hochplateau. Am Rand fällt das Gelände tief zum Arpaçay ab; der Fluss bildet hier die Grenze zwischen der Türkei und Armenien. Gerade…
